Herren Grossfeld – Spielbericht – Runde 1

Vorwort
Nach einer harten und intensiven Vorbereitung war es nun wieder Zeit fürs Schöne: Meisterschaft. In unserer neuen Gruppe warten alt bekannte sowie neue Mannschaften. Heute ging es nach Bazenheid, wo wir einer unbekannten Mannschaft, Flims, sowie altbekannten, nämlich Bazenheid, gegenüberstanden. Einen guten Start in die Saison ist wichtig, deshalb war Fokus gefragt.

Spiel 1
Die Flimser waren uns gänzlich unbekannt. Zu Begin mussten wir den Gegner kurz abtasten und uns ein Bild machen. Doch wir dominierten das Spiel von Anfang an. Bereits nach 5 Minuten konnte Nitsch nach einem schönen Querpass vor dem Tor zum 1:0 einschieben. Nach dem ersten Tor pushten wir weiter. Und schon nach 12 Minuten schlug es zum zweiten Mal ein. Wieder war es Nitsch auf Zuspiel von Müller, der einschieben konnte. Jetzt hatten wir einen Lauf, denn nur 3 Minuten später vollendete Beni einen Konter auf Zuspiel von Marius zum 3:0. Dies war gleichzeitig das Pausenresultat. Wir durften bis jetzt zufrieden sein.

Nach der Pause war die Devise klar: genau so weitermachen. Dies klappte auch ganz gut, wobei die Flimser jetzt etwas stärker wurden. Die erste Chance auf ein Tor bot sich uns nach einer Strafe gegen die Flimser. Ehe der Sträfling auf der Strafbank platz nehmen konnte, zappelte der Ball nach dem Freistoss bereits im Netz. Thömi konnte den Goalie zum 4:0 überwinden. Doch kurz danach gelang auch den Flimsern das erste Tor nach einer Unachtsamkeit in unserer Verteidigung. Doch wir blieben stabil und konnten kurz vor Schluss noch zum 5:1 einschieben. Müller konnte auf Zuspiel von Thömi verwerten. Erstes Spiel, erster Sieg – so darf es weitergehen.

Mörschwil Dragons – Flims Trin Unihockey 5:1 (3:0)
Sporthalle Ifang, Bazenheid

Dragons: Häfi; Marius, Päuli, Mäthi, Julian, Beni; Thömi, Popp, Henno, Nitsch, Müller; Marcel, Armend, David, Mias, Sandro

5’ Nitsch 1:0; 12’ Nitsch (Müller) 2:0; 15’ Beni (Marius) 3:0; 28’ Thömi (Überzahl) 4:0; 39’ Müller (Thömi) 5:1

Strafen: 2x Zweiminutenstrafe gegen Flims Trin Unihockey

Spiel 2
Nach einem Spiel Pause gings schon weiter. Als nächstes mussten gegen die Heimmannschaft ran: Bazenheid. Die abgebrühten Jungs machten uns schon vor zwei Jahren Mühe. Wir wussten also, worauf es heute draufankam.

Das Spiel gestaltete sich von Beginn weg ausgeglichen. Wir waren etwas aktiver, doch die Bazenheider konnten dank Ihrer taktischen Geschicktheit sich auch Chancen erarbeiten. Es war ein Hin und Her und beide Mannschaften hatten einige Abschlüsse. Der erste erfolgreiche traf leider unser Tor nach 11 Minuten. Doch es war noch nichts verloren. In der Folge pushten wir stark und schossen gefühlt im Minutentakt aufs Tor, doch vor der Halbzeit wollte der Ball einfach nicht ins Tor. 0:1 zur Pause.

Nach der Pause waren wir bestrebt, möglichst schnell auszugleichen. Doch das ging ziemlich in die Hose. Nach nur einer Minute kassierten wir bereits das 0:2. Wir waren mental noch nicht zurück auf dem Feld. Jetzt mussten wir bereits 3 Tore erzielen, um zu gewinnen, doch für das blieben uns jetzt noch 20 Minuten Zeit. Wir pushten und pushten, doch das Tor und blieb uns vorerst verwehrt. Doch nach 32 Minuten setzte sich Armend nach einem Pass von Päuli auf der Seite durch und haute den Ball mit einem schönen Drehschuss in die Maschen. Endlich! Und jetzt hatten wir einen Lauf. Nur eine Minute später solierte David übers halbe Feld und schoss den Ball am Goalie vorbei ins Tor. Wir waren wieder im Spiel! Jetzt wurde es spannend. Beide Mannschaften drückten auf den Sieg. Kurz vor Schluss vertändelten wir vor unserem Tor einen Ball und die Bazenheider nützten dies gnadenlos aus und netzten zum 3:2 ein. Schade! 5 Sekunden vor Schluss gelang uns noch fast der Ausgleich, doch es sollte nicht sein. Gutes Spiel, knappe Niederlage.

Mörschwil Dragons – United Toggenburg Bazenheid II 2:3 (0:1)
Sporthalle Ifang, Bazenheid

Dragons: Rolf; Marius, Päuli, Marcel, Armend, Mias; Thömi, Popp, Henno, Nitsch, Müller; Mäthi, Beni, Julian, David, Sandro

32’ Armend (Päuli) 1:2 ; 33’ David 2:2

Strafen: –

Autor: Marius Hehli

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